GMGColor - FlexoProof
GMGColor - Produkte - GMGFlexoProof

Der Proofmaßstab für den Flexo- und Verpackungsmarkt

Das Produktportfolio im Flexo- und Verpackungsdruck zeichnet sich – im Vergleich zum standardisierten Offset- und Illustrationstiefdruck – durch eine wesentlich größere Vielfalt an Bedruckstoffen und Sonderfarben aus. Daher sind auch die Anforderungen an ein digitales Proofsystem im Verpackungsbereich höher. GMG setzt hier neue Maßstäbe mit der Software GMG FlexoProof, die speziell auf die Bedürfnisse des Flexo- und Verpackungsmarktes ausgerichtet ist.

Ihre Vorteile mit GMG FlexoProof im Überblick:

Produktionssicherheit durch Rasterkontrolle
Das DotProof Modul in GMG FlexoProof verarbeitet neben den branchenüblichen Datenformaten auch die Original-1-Bit-Daten des Belichter-RIPs. Diese werden unter Beibehaltung der ursprünglichen Rasterinformationen farblich profiliert und in Kontraktproofqualität ausgegeben. Dies ermöglicht frühzeitig, d. h. vor der Platten- oder Klischeeherstellung, eine verlässliche Kontrolle im Hinblick auf Interpretationsfehler, falsche Überdrucken- oder Überfüllungseinstellungen, Abrisse und Moiréeffekte. Die individuellen Druckkennlinien  und Tonwertzuwächse der unterschiedlichsten Druckmaschinen oder die zum Teil recht grobe Rasterung im Flexodruck werden so bereits im Proof dargestellt.

Flexibilität durch einfache Workflow-Integration
Die GMG FlexoProof-Lösung bietet eine hohe Integrationstiefe bei einer Vielzahl gebräuchlicher Workflows, wie z. B. Nexus von Esko-Artwork. Die Separationen des Belichter-RIPs werden automatisch übernommen, farblich interpretiert und auf dem Proofdrucker umgesetzt. Nach der Proofausgabe stellt GMG FlexoProof die Daten wieder automatisch dem Workflow für die weitere Verarbeitung zur Verfügung.

Kosten- und Zeitersparnis durch ROOM-Konzept
Werden die Original-Belichterdaten verwendet, wird ein echtes ROOM-Konzept realisiert (Rip Once, Output Many). Dadurch werden interne Prozesse optimiert und Synergieeffekte geschaffen, da durch die einmalige Datenverarbeitung im Belichter-RIP die Prozesse vernetzter ablaufen und der Durchsatz erhöht wird. Dies hat direkten Einfluss auf die Rentabilität.

Berücksichtigung der Bedruckstoffstruktur
Individuelle Bedruckstoffstrukturen, wie z. B. Papierfasern oder Kartonwellen, können im System angelegt werden und lassen sich so im Proof wiedergeben. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Papierfasern, Prägestrukturen, Wellpappenmuster oder Ähnliches handelt. Zusätzlich können ungünstige Druckbedingungen, beispielsweise der Druck auf holzhaltigem Papier, durch variierbares Rauschen simuliert werden. Auch die Auswirkungen von Passerverschiebungen können mit GMG FlexoProof dargestellt werden.

Umfangreiche Sonderfarbenfunktionalität
GMG FlexoProof unterstützt alle gängigen Sonderfarbsysteme und verarbeitet bis zu 64 Separationen in einem Bild. Im Lieferumfang sind die HKS Bibliothek, die Pantone Formula Guide/Goe Library sowie der DIC Color Guide bereits enthalten. Die Sonderfarben werden in einer zentralen Datenbank gehalten, die durch den Anwender editier- und ergänzbar ist. Für die Proofausgabe wird über einen speziellen Algorithmus das Überdruckenverhalten der Sonderfarben berechnet. So werden diese farbrichtig dargestellt, was besonders wichtig für die Simulation von Duplexdrucken oder bei Farbmodellen wie Hexachrome ist. Die Deckkraft der Sonderfarben und deren Druckreihenfolge lassen sich ebenfalls beliebig festlegen. Unterdruckendes Weiß kann dabei als eigene Farbe definiert werden.

GMG FlexoProof Image

Mehr Informationen

Datenblatt GMG FlexoProof

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