Mit der Farbmanagementlösung GMG ColorServer und GMG SmartProfiler erzielen Sie einfach und schnell deutliche Qualitätsverbesserungen im Digitaldruck und holen das Beste aus Ihrer Druckmaschine heraus. In wenigen Schritten kann das Farbresultat Ihrer Maschine an klassische Druckverfahren wie den Offsetdruck angepasst werden und ein farbstabiles Druckverhalten über die gesamte Auflage erreicht werden.
Ihre Vorteile
Konsistente Farbergebnisse
- Mit GMG SmartProfiler und GMG ColorServer erstellen Sie Wizard-gestützt die nötigen Farbprofile und Kalibrierungen für ein bestimmtes Ausgabegerät.
- Qualitativ hochwertige Farbkonvertierungen des GMG ColorServers wandeln die Farben – auch Sonderfarben – optimal in den Farbraum der gewünschten Ausgabegeräte um.
- Der visuelle Farbeindruck bleibt unabhängig von Druckverfahren, Druckmaschine und Bedruckstoff erhalten.
- Eine ISO Coated V2 Anmutung kann problemlos auch im Digitaldruck produziert werden, um eine visuelle Übereinstimmung mit Offsetdruck zu erreichen.
Wiederholbarkeit und höhere Produktionssicherheit
- Durch die GMG-Profilierung werden Standards wie z. B. ISO 12647-2:2007 optimal im verfügbaren Farbraum des Drucksystems abgebildet.
- Die Kalibrierung mit GMG SmartProfiler sorgt für die optimale Reproduzierbarkeit des gewünschten Qualitätsstandards.
- Zentral gesteuertes Farbmanagement über den GMG ColorServer erhöht die Produktionssicherheit.
Sicheres Datenhandling
- GMG ColorServer konvertiert angelieferte Daten automatisch einheitlich in den gewünschten Zielfarbraum - sei es vom ISO Coated V2 Farbraum, RGB oder von jedem anderen Farbraum aus.
- Durch den Einsatz der Adobe® PDF Library kann GMG ColorServer PDF-Dateien mit Transparenzen flatten und andere Elemente aus PDF-Dateien farblich so exakt umrechnen, dass manuelle Konvertierungen, wie zum Beispiel über Adobe Acrobat®, unnötig werden. Somit können diese Dateien auch in älteren RIPs problemlos verarbeitet werden.
- Fehler, die in der Vorstufe erkannt werden, lassen sich zu einem Bruchteil der Kosten korrigieren, die später im Druck entstehen würden.